Monitoring HomeLab mit Uptime Kuma

Monitoring HomeLab mit Uptime Kuma
Photo by Daniele Levis Pelusi / Unsplash

Bei Uptime Kuma handelt es sich um ein Monitoring Tool, das eure Webseiten oder Dienste überwachen und euch bei einem Ausfall informieren kann (z.B. per Mail).

In dieser Anleitung zeige ich euch, wie ihr innerhalb weniger Minuten Uptime Kuma mittels Docker bereitstellen könnt. Ich nutze dazu meine bestehende Docker Umgebung mit Traefik und Portainer und diese Docker Compose oder Stack Konfiguration. Einzig der Domainname muss angepasst werden.

version: '3.3'

services:
  uptime:
    image: louislam/uptime-kuma
    container_name: uptime
    restart: unless-stopped
    volumes:
      - /etc/localtime:/etc/localtime:ro
      - /etc/timezone:/etc/timezone:ro
      - /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock:ro
      - data:/app/data
    labels:
      - "traefik.enable=true"
      - "traefik.http.routers.uptime.rule=Host(`monitoring.example.com`)"
      - "traefik.http.routers.uptime.entrypoints=websecure"
      - "traefik.http.routers.uptime.tls.certresolver=leresolver"
      - "traefik.http.routers.uptime.service=uptime"
      - "traefik.http.services.uptime.loadbalancer.server.port=3001"
      - "traefik.docker.network=proxy"
    networks:
      - proxy
      
volumes:
  data:

networks:
  proxy:
    external: true

Nach einer kurzen Wartezeit könnt ihr die Website aufrufen. Wählt dort beim ersten Besuch euren Benutzernamen und euer Passwort. Danach könnt ihr euch mit dem gewählten User einloggen und die ersten Checks einrichten. Wie das ganze in Aktion aussehen kann, könnt ihr euch bei der Live-Demo hier ansehen.

Uptime Kuma kann auch Status Seiten ohne Anmeldung bereitstellen, um immer einen Überblick über den aktuellen Zustand eures HomeLabs zu erhalten.